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Orthopädie - Unfallchirugie - Sportmedizin


Dr. med. Stefan F. Pfrengle & Kollegen
Praxis und Ambulantes OP-Zentrum

Orthopädie - Unfallchirurgie - Sportmedizin - D-Arzt

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Hallux Valgus

Bei dieser häufig vererbten Veranlagung ist der Winkel zwischen erstem und zweitem Mittelfußknochen etwas größer als normal. Die Großzehe biegt sich nach außen. Knöcherne Anlagerungen am ersten Mittelfußköpfchen kommen hinzu. Die Folge sind Reizungen, Schwellungen und Schmerzen am Großzehenballen.

Durch die Fehlstellung entstehen frühzeitige Verschleiß- veränderungen am Grundgelenk. Ziel der Operation ist es die Großzehe wieder gerade auszurichten und den Vorfuß zu verschmälern.

Hallux Rigidus

Als Folge einer Fehlstellung der Großzehe, nach rheumatischen Gelenkentzündungen oder im Rahmen der altersbedingten Arthrose kann eine verstärkte Abnutzung des Grundgelenks entstehen. Der Gelenkknorpel oder das ganze Gelenk sind teilweise oder auch vollständig zerstört, es bilden sich knöcherne Anbauten, die die Beweglichkeit einschränken.

Hammer-, Krallenzehen

Eine anlagebedingte oder erworbene Störung des Muskelgleichgewichts verursacht eine Verkrümmung einer oder mehrerer kleiner Zehen. Das Mittelgelenk steht nach oben. Es kann sich darauf ein Hühnerauge bilden, wenn der Schuh daran reibt. Das Endglied zeigt steil nach unten und bohrt sich in die Schuhsohle. Schwielen und Druckstellen, auch unter den Mittelfußköpfchen, entstehen.

Ganglion (Hand/Fuß)

Krankheitsbild
Zystische Aussackungen der Sehnenscheiden oder Gelenkkapseln, die meist im Handgelenkbereich liegen, werden mit geleeartiger Flüssigkeit prall gefüllt. Je nach Füllungszustand wölbt sich das Ganglion hervor und drückt das umliegende Gewebe zur Seite, was Schmerzen verursacht. Die Entstehungsursache ist meist unbekannt.

Operation
Über einen Hautschnitt direkt über dem Ganglion wird in lokaler Betäubung das Ganglion aufgesucht und entfernt.

Nachbehandlung
Das Handgelenk ist nach der OP elastisch verbunden, die Fäden werden nach 10 Tagen entfernt, der Verband kann dann weggelassen werden. Ein Spannen mit leichter Verdickung ohne größere Behinderung kann über insgesamt 4-6 Wochen verbleiben. Eine besondere Nachbehandlung ist nicht notwendig.